Mt-lernwelten.de verwendet Cookies um bestmögliche Funktionalität bieten zu können. Mehr Info

Burnout – Ausbrennen

Erfahren Sie hier psychologisches und pädagogisches Fachwissen zu verschiedenen Themen. In diesem Beitrag wird das Thema Burnout betrachtet und kurz beschrieben. Burnout ist ein Erschöpfungssyndrom als Folge einer Überbeanspruchung der eigenen Leistungsfähigkeit mit innerer Distanzierung, Leistungsabfall und Verstimmung. Betroffene fühlen sich leer, verbraucht und sind ohne inneren Antrieb.

Burnout – Ausbrennen

Am Anfang eines Burnout erscheinen Betroffene alles andere als krank. Ganz im Gegenteil, Sie sind hoch aktiv, sprühen vor Ideen und leisten freiwillig mehr. Betroffene gelten als aktiv, ideenreich und engagiert. Das Selbstbild ist dabei so verzerrt, dass Sie den subjektiven Eindruck haben, unentbehrlich zu sein. Nie Zeit haben und dauernd beschäftigt sind. Bei einem Burnout kippen die sonst positiven Eigenschaften ins Negative und machen den Betroffenen krank.


Im Schnitt ist jeder 20 Arbeitnehmer von Burnout betroffen und der Ausfall der Mitarbeiter kostet Unternehmen inzwischen mehr als 70 Milliarden Euro im Jahr. Von Durchschnittlich 30 Krankentagen im Jahr kann es bei einem Erschöpfungssyndrom schnell auf 60 Tage im Jahr steigen.
  
Es ist die Erschöpfungsphase eingetreten und der Betroffene ist vermindert Belastbar. Leidet unter einer Stimmungslabilität und einer Erholungsunfähigkeit. Somit kann es vermehrt zu viralen Infekten aufgrund der schlechten körperlichen Verfassung kommen. Weitere Krankentage fallen an, der Kreislauf beginnt und der Körper wehrt sich auf seine individuelle Weise. Die Beschwerden nehmen immer mehr zu und der Betroffene bekommt in der ganzen Lebensbreite Probleme.


Ein Auffangen des Betroffenen in der Entstehung eines Erschöpfungssyndroms kann viel Negatives verhindern und hilft den Arbeitsplatz nachhaltiger zu gestalten. In meinem Workshop erarbeiten wir die Indikatoren eines Burnouts und wie er verhindert werden kann. Was Indikatoren bei Mitarbeitern sein können und wie ich als Führungskraft bestmöglich dem entgegen wirken und unterstützen kann.
Noch keine Kommentare
    Schreibe den ersten Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *